Kunst in der Akademie Galerie Nürnberg Auf AEG

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Der Umgang, die Herstellung und das Involviertsein in assoziative Ordnungen sind maßgebend für die Produktionsweisen von Marina Bayerl, Alexandra Hojenski und Franziska Ipfelkofer. Ihre Arbeit ist die Bewältigung des Umstands, dass vieles auch anders sein könnte. Aus diesem Hinweis leiten sie Momente ab, denen Bedeutung zugesprochen wird. Subjektive Notwendigkeiten entstehen im Prozess, auf der Suche nach Ereignissen, zwischen der Herstellung von Opulenz aus minimalen Mitteln und Strategien des Kommentars. Vorgefundene Materialien, unterschiedliche Medien und Erscheinungsformen von Praxis und deren Reflexion stellen die Frage, was künstlerisches Material sein kann, wenn es sich aus Verhältnisformen produziert.
 
Alexandra Hojenski, Franziska Ipfelkofer und Marina Bayerl studieren gemeinsam in der Klasse von Prof. Michael Munding.

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